Hyddrophobie 014

nach dem Vorbild der Natur

Boote

Nanotechnologie am Bau

Servicenummer: 030-42016305

Notrufnummer:   0177-231 20 80

bsbneu

Osmose bei GFK- und Stahlbooten


Die Antifoulingbeschichtung bewirkt den Schutz der Farbschichten und verhindert den Algenbesatz an der Bootsunterseite.

Die selbsterodierende Antifoulingbeschichtung muss jedes Jahr erneuert werden. Diese Beschichtung kann bis zu 7 mal aufgetragen werden.
Alle 5 bis 7 Jahre ist die Antifoulingbeschichtung bis auf den Schutzanstrich abzutragen.
Löst sich die Antifoulingbeschichtung frühzeitig, so muss diese vorzeitig entfernt werden.

Wird die Antifoulingbeschichtung entfernt, ist eine leichte Anrauung des Schutzanstriches sinnvoll, um einen geeigneten Haftgrund für das erneute Aufbringen der Antifouling zu schaffen.

GFK-Boote

Nach der Entfernung der Antifoulingbeschichtung ist mittels  eines Messgerätes der Untergrund auf Osmosebefall zu  prüfen (Ein entsprechendes Gerät ist in den meisten  Werften vorhanden). Wird kein Osmosebefall festgestellt, kann  eine neue Antifoulingschicht aufgetragen werden.

Wird hingegen Osmose festgestellt, so sind auch die Osmose  befallenden Schichten (6-fach) abzutragen.

Nach dem Abtrag dieser Farbschichten wird der Osmosebefall in Form kleiner oder großer Blasen sichtbar.

Nach dem Freilegen der Blasen (Osmosebefall) müssen diese  zur Weiterbehandlung aufgeschlagen, bzw. ausgearbeitet werden.
Hierbei ist darauf zu achten, dass die Blasen so ausgearbeitet werden, dass ein sauberer Übergang von den Blasen zu dem gesunden Gelcoat geschaffen wird und das Laminat gründlich austrocknen (ausbluten) kann.
Weiterhin ist sicherzustellen, dass die Übergänge vom Gelcoat bis in das Laminat sehr weich sind.
Die Oberfläche soll leicht angeraut sein, um eine Ausbesserung der Schicht vornehmen zu können.

Ist der Osmosebefall zu großflächig, muss das Gelcoat komplett bis auf das Laminat entfernt werden, wobei dann ein weicher Übergang von den Blasen auf das Laminat zu schaffen ist.

Nach dem Abtrag dieser Schichten wird zunächst Epoxydharz und Spachtel bis zu 6 mal aufgetragen. Die Gelcoatschicht sollte eine Stärke von 1 bis 2 mm haben. Anschließend wird der Osmoseschutzanstrich und die Antifoulingschicht aufgetragen.

Stahlboote

Sind Roststellen sichtbar oder werden diese vermutet, muss zusätzlich der Schutzanstrich und der Haftgrund an den schadhaften Stellen bis auf das blanke Metall abgetragen werden.
Hierbei ist darauf zu achten, dass ein weicher Übergang vom blanken Metall zum gesunden Schutzanstrich und eine gleichmäßige Aufrauung erzielt wird.

Ist der Rostbefall zu großflächig, müssen alle Beschichtungen komplett bis auf das blanke Metall entfernt werden.
 

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